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Getreide-Trocknung 
 

»Getreide ist ein Lebensmittel.«

Nach der Ernte geht es darum, das Getreide zu konservieren. Trockenes Getreide und trockener Mais sind nahezu unbeschränkt lagerfähig.

So funktioniert ein Getreide-Durchlauftrockner: Frischluft wird vom Ofen aufgeheizt und durch das feuchte Gut gesogen. Dabei nimmt die warme Luft die überflüssige Feuchtigkeit auf und transportiert sie ins Freie.

Satz- / Umlauf- / Durchlauftrockner: *

Einsatzgebiet: Trocknung rieselfähiger Güter wie Getreide, Mais oder Raps

 
Belüftungsboden: *

Einsatzgebiet: Trocknung rieselfähiger Güter wie Getreide, Mais, Raps,
Drogen (Kräuter), Hoz-Hackschnitzel oder Grüngut

 
Lager- / Misch- / Trockensilo: *

Einsatzgebiet: Trocknung rieselfähiger Güter wie Getreide, Mais oder Raps

Und noch etwas: Trocknen steigert die Qualität des Getreides. Die Körner werden während des trocknens automatisch aneinander gerieben. Dadurch wird die Kornschale automatisch gesäubert. Schimmelpilze haben keine Chance.

Eine unzureichende Trocknung des Getreides kann zu Beeinträchtigungen der Getreidequalität durch Schimmelpilze und Mykotoxine führen.


(*) Grafiken mit freundlicher Genehmigung von eutec ingenieure GbR


 
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